Anastasia Martin

Alpine Art

Bergwelten. So vertraut. Und doch so anders, als wir sie kennen. Anastasias Bilder wirken wie stille Erinnerungen an Orte, die man genau kennt und doch nicht ganz greifen kann. Ihre Berge ziehen den Blick an und werden zur Einladung, mit der eigenen inneren Landschaft in Dialog zu treten.   

  • Die Berge sind für Anastasia mehr als ein Motiv. Sie sind Rückzugsort, Resonanzraum und Inspiration. In ihnen findet sie etwas, das im Alltag leicht verloren geht: Klarheit, Ruhe, Kraft. Eine Art Kontemplation, die die Seele nährt. Und etwas, das sie aus eigener Erfahrung immer wieder gesucht hat.

    Mit ihrer Kunst lässt sie andere an dieser Kraftquelle teilhaben. Mehr noch. Sie schafft Räume, in denen sich die eigenen Erfahrungen spiegeln oder auftauchen. Ihre Bilder präsentieren sich reduziert, verdichtet und kraftvoll. Und sie haben dieses Magische, das dazu einlädt, länger hinzuschauen. So lange, bis sich in der äusseren Landschaft auch die innere zeigt. Das fasziniert. Immer wieder aufs Neue.

  • Anastasia ist eine der ersten Künstlerinnen auf WWN. Sie hat bereits öffentlich ausgestellt – zuletzt im Foyer des PostFinance-Hauptsitzes. Mit ihrer fortlaufenden Serie «Bergwelten in dir» verfolgt Anastasia ihre künstlerische Spur konsequent weiter. Wir begleiten sie dabei, ihre Arbeiten noch sichtbarer zu machen und freuen uns, wenn du sie ebenfalls unterstützt.

  • Anastasia Martin wurde in Sibirien geboren, studierte Volkswirtschaftslehre in Bamberg und lebt heute in Bern. Ihre Malerei ist geprägt von ihrer Verbundenheit mit der Schweizer Bergwelt und ihrer Geschichte. Mit «Bergwelten in dir» zeigt sie Landschaft als äussere und innere Erfahrung.

«Die Berge sind für mich Orte der Klarheit, der Ruhe und der inneren Sammlung.» Anastasia Martin

Schwarzer Hintergrund mit weißen, chinesischen Schriftzeichen

Anastasia hat sich mit der eigenen Ausstellung Anfang 2026 einen grossen Traum erfüllt. Nun sucht sie eine Galerie, die ihre Arbeiten dauerhaft zeigt. Unterstütze sie dabei, diesen nächsten Schritt möglich zu machen.

3 % Gebührendeckung